Konzept
Die Idee zu kmb2.de ist 2004 während einer schweren Wirtschaftskrise entstanden – verbunden mit einer massiven Massenarbeitslosigkeit! Damals hat man neue SGB II Regeln eingeführt, wegen denen Arbeitnehmer sich nur noch zeitlich sehr begrenzt schadlos arbeitslos melden konnten. Danach musste zunächst das eigene Vermögen aufgebraucht werden, bevor es danach eine noch dazu eher geringe Unterstützung in Form von sog. „Hartz IV“ gibt.
2024 ist dieses Konzept 20 Jahre alt – und das ist ein guter Zeitpunkt mal
etwas genauer aufzuschreiben, wie sich das alles entwickelt hat.
Nicht zuletzt, weil man derzeit denken könnte, dass so eine Krise wie 2000 ff. auch mal wieder kommen könnte erinnern wir in diesem 20. Jahr intensiv daran, wie es zu kmb2.de gekommen ist. Zunächst wurden Verbände und Kommanditgesellschaften als Einkaufsgemeinschaften konzipiert und in diversen Fällen arbeiten die Partner seit 2004 auch sehr konkret zusammen. Es geht dann regelmäßig darum, dass die Partner in einem gemeinsamen, rechtlichen Rahmen am Markt eine besondere, gemeinsame Leistungsfähigkeit entfalten.
Soweit die generelle Idee hinter kmb2 … und was macht die GmbH dabei?
Als vom Staat die „Ich AG“ erfunden wurde, waren auf einmal Leute bereit, sich selbständig zu machen, die das vorher nie vorhatten. Zum Teil fehlten Kenntnisse, und zum Teil auch schlicht der Mut, ganz allein ein Unternehmen zu gründen. Die Aufgabr der kmb2 Abrechnungszentrum GmbH für solche Gruppen von Einzelunternehmern besteht hauptsächlich in den Bereichen, die der einzelne allein nicht gut erledigen könnte. Unter der gemeinsamen Marke erledigt die GmbH genau die Dinge, die ansonsten zum Problem werden würden:
- gemeinsamer Vertrieb
- zentrale Organisation
- zentrale Abrechnung
Es gibt verschiedene gute Gründe, warum man Unternehmen
auf diese Art gemeinsam voranbringen sollte.
Zum einen kümmern sich Fachleute um kaufmännische Themen sowie um die Digitalisierung und zum Teil sogar um Einkauf oder um den Nachwuchs. Zum anderen stehen auf diese Art Strutkuren für eine kluge Unternehmensnachfolge bereits bereit, während ein Unternehmen noch im bisherigen Modus läuft.
Aufgrund dieses letzten Gedankens wird sich kmb2.de
in den nächsten Jahren stark verändern.
Wir gehen bei kmb2.de davon aus, dass für circa jeden dritten Betrieb kein geeigneter Nachfolger zu finden sein wird – und wir sind sehr sicher, dass wir mit unseren Methoden in der Lage sein werden, die Fortführung dieser Betriebe gemeinsam mit den Altunternehmern und ihren Familien gut lösen können.
Das Ur-Konzept
er an der Idee Gefallen findet, der kann hier nachlesen, wie damals bei uns gedacht wurde (Wir AG statt Ich AG). Das was dort geschrieben steht wurde ab 2004 fast wortgetreu umgesetzt – und ging auch hier und da mal etwas schief, – aber insgesamt hat sich das alles gerade in schwierigen Momenten insofern bewahrheitet, dass wir 20 Jahre später immer noch am Markt sind.
Das Leitbild zum Konzept
Wenn 5 Handwerker und 2 Kaufleute jeder für sich eine ich AG gründen, und sie dann jeder für sich allein herum wurschteln, dann gehen mit hoher Wahrscheinlichkeit sieben ich AGs nacheinander in den Bach.
Wenn die das aber gemeinsam machen, und jeder seine Fähigkeiten und seine Geschäftskontakte so einsetzt, wie er oder sie den besten Wirkungsgrad erzielen kann, dann entsteht eine ganz erhebliche Schlagkraft – und gemeinsam werden sie ein erfolgreicher Marktteilnehmer.
Wenn man Unternehmen auf die Art erfolgreich gründen kann,
dann kann man sie auf diese Art auch erfolgreich fortführen!
